Theoderich der Große – Eine Rezeptionsgeschichte

Willkommen zu unserer dritten Bonusfolge zu den Goten!

Heute beschäftigen wir uns mit der Rezeptionsgeschichte zu Theoderich den Großen von den vielen lustigen Arten wie er gestorben ist bis hin zu den Abenteuern Dietrichs von Bern mit einem kleinen Schlenker in die Neuzeit.

Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Hans-Ulrich Wiemer: Theoderich der Große. König der Goten – Herrscher der Römer. Eine Biographie. München 2018. Zur Rezension

Andreas Goltz: Der nackte Theoderich. Ein Verfolger auf dem Weg in die Verdammnis, in: „Und sie erkannten, dass sie nackt waren.“ Nacktheit im Mittelalter (Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien 1), Bamberg 2008, S. 387–412. DOI: 10.20378/irbo-51319

Die Vandalen – Bonusfolge 2 – Germanen, Slawen und Vandalismus – Eine Rezeptionsgeschichte

Die gens der Vandalen ist untergegangen. Ihr Königreich erobert und sie selbst ins römische Reich deportiert In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Spuren, die sie in der europäischen Erinnerung hinterlassen haben

Wie so oft, verändert sich mit der Zeit das Bild im Laufe der Jahrhunderte und wir sehen uns an, wie die Vandalen eine Zeit lang für Slawen gehalten wurden, was die Schweden mit den Vandalen zu schaffen hatten und natürlich woher unser heutiger Gebrauch des Wortes Vandalismus herkommt.

Diese Bonusfolge könnt ihr auf unserer Patreon-Seite anhören

Der Humanist Albert Krantz CC 0
Henri Baptiste CC 0.
Der „Begründer“ des Vandalismus

Das schwedische Staatswappen CC 0.
Hier sind gut die 3 Kronen der Schweden, Goten und Vandalen zu sehen
Die Fast-Kolonie Vandalia CC 0

Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Roland Steinacher: Die Vandalen, Stuttgart 2016. Zur Rezension

Die Hunnen – Bonusfolge – Attila und die 11.000 Jungfrauen

Willkommen zu unserer Bonusfolge!

Da dies unsere erste Bonusfolge ist, machen wir sie für jeden öffentlich, damit jeder schauen kann, was für ein Bonusmaterial auf unsere Unterstützer wartet.

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den vielen Varianten von Attilas Tod und schauen uns an, welches Nachleben er in den Texten des Mittelalters er geführt hat. Was hatte Attila mit 11.000 Jungfrauen zu schaffen und wieso kommt Attila in so vielen Heiligenlegenden vor? Und zum Schluss lernen wir eine wichtige Lektion: Leg dich nicht mit königlichen Frauen an!

Die Hunnen – Bonusfolge – Attila und die 11.000 Jungfrauen

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Patreon

Darstellung der Heiligen Ursula (16. Jahrhundert) CC0
Statue der Heiligen Genoveva vom Bildhauer Pierre Hébert (Français, 1804-1869) an der Kirche Saint-Étienne-du-Mont in Paris

Für unsere Hörer auf Spotify: Hier könnt ihr die hochgeladenen Bilder sehen.

Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007 Zur Rezension

Helmut de Boor: Das Attilabild. In Geschichte, Legende und heroischer Dichtung, Darmstadt 1963.

Matthias Hardt: Attila – Atli – Etzel.Über den Wandel der Erinnerung an einen Hunnenkönig im europäischen Mittelalter. In: Behemoth. A Journal on Civilisation 2009, 2. S. 19-28.

Matthias Daumer: Attila. In. Historische Gestalten. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik. (=Der Neue Pauly Supplemente Band 8), S. 127-138.

Wilhelm Levison: Das Werden der Ursula Legende, In: Bonner Jahrbücher 132, 1928, S. 1–164.