Die Vandalen – Folge 4 – Das afrikanische Königreich der Vandalen

letzte Woche ist das weströmische Reich untergegangen, woran Geiserich und seine Vandalen nicht ganz unbeteiligt waren.

Heute werden wir einen Blick nach innen werfen und sehen uns an, wie das vandalische Königreich aufgebaut war und wie es sich unter Geiserich entwickelt hat.

Die Vandalen – Folge 4 – Das afrikanische Königreich der Vandalen

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Das Königreich der Vandalen im Jahr 526 CC0

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Konrad Vössing: Das Königreich der Vandalen, Darmstadt 2014. Rezensionen hier und hier

Roland Steinacher: Die Vandalen, Stuttgart 2016. Zur Rezension

Die Vandalen – Folge 3 – Geiserich und das weströmische Chaos

In der letzten Folge hat Geiserich Karthago erobert und bei den Römern ging alles drunter und drüber. Wiedermal… Jetzt beschäftigen wir uns mit Geiserichs Versuchen bei der Kaiserwahl mitzumischen, dem letzten Versuch der Römer, Afrika zurück zu erobern und weil es sich immerhin um Römer handelt, viel Intrigen, Totschlag und schließlich das dramatische Ende.

Die Vandalen – Folge 3 – Geiserich und weströmische Chaos

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Königreich der Vandalen CC0
Kleinasien. Rot unterstrichen ist Isaurien. Die genaue Grenze Isauriens änderte sich im Laufe der Antike und das Gebiet reichte bis zur Südküste.

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Konrad Vössing: Das Königreich der Vandalen, Darmstadt 2014. Rezensionen hier und hier

Roland Steinacher: Die Vandalen, Stuttgart 2016 Zur Rezension

Die Vandalen – Folge 2 – Königtum, Christianisierung und Eroberung Afrikas

In dieser Folge ziehen die Vandalen weiter nach Spanien und machen sich daran, nach Afrika überzusetzen. Doch bevor wir Afrika erobern und die Vandalen unter ihrem König Geiserich in ihre neue Hauptstadt Karthago einziehen, schauen wir uns das vandalische Königtum an und beschäftigen uns mit der Christianisierung der Vandalen. Was sind eigentlich Arianer, oder korrekter Homöer?

Und eines darf natürlich auch nicht fehlen: römische Machtkämpfe!

Die Vandalen – Folge 2 – Königtum, Christianisierung und Eroberung Afrikas

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Die theodosianische Dynastie bis Valentian III. (Valentinian III. unten rechts)
Die römischen Diözesen in der Spätantike. CC0
Das vandalische Königreich um 526 n. Chr. CC0

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Konrad Vössing: Das Königreich der Vandalen, Darmstadt 2014. Rezensionen hier und hier

Roland Steinacher: Die Vandalen, Stuttgart 2016 Zur Rezension

Die Vandalen – Folge 1 – Vandalen im Römischen Reich

Nachdem wir die Miniserie zu den Hunnen abgeschlossen haben, kümmern wir uns jetzt um den nächsten Schrecken der Römer: die Vandalen!

Wer hat nicht schon vom Vandalismus und Vandalen gehört? Doch wer waren eigentlich die originalen Vandalen? Und stehen sie zurecht in Verruf?

In der ersten Folge der Serie geht es um den Einfall der Vandalen ins Römische Reich und welches Chaos dort gerade geherrscht hat. Die Römer sind nämlich damit beschäftigt, sich gegenseitig zu bekriegen und mitten drin stecken die Goten. Wenn das nicht der ideale Zeitpunkt für die Vandalen ist, den Rhein zu überqueren!

Die Vandalen – Folge 1 – Vandalen im Römischen Reich

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Karte des römischen Reiches unter Kaiser Trajan um 117 n. Chr. CC 0.
Nördlich der Donau liegt die Provinz Dacia
Das Römische Reich um 400 n. Chr. CC0. Eingezeichnet ist auch die Diözese Illyricum, die zwischen Ost- und Westrom umstritten war.
Die Vandalen, Alanen und Sueben in Spanien
Der Stammbaum der theodosianischen Dynastie. Hellrot die Kaiser des Ostens und dunkelrot die Kaiser des Westens

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Konrad Vössing: Das Königreich der Vandalen, Darmstadt 2014. Rezensionen hier und hier

Roland Steinacher: Die Vandalen, Stuttgart 2016 Zur Rezension

Die Hunnen – Bonusfolge – Attila und die 11.000 Jungfrauen

Willkommen zu unserer Bonusfolge!

Da dies unsere erste Bonusfolge ist, machen wir sie für jeden öffentlich, damit jeder schauen kann, was für ein Bonusmaterial auf unsere Unterstützer wartet.

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den vielen Varianten von Attilas Tod und schauen uns an, welches Nachleben er in den Texten des Mittelalters er geführt hat. Was hatte Attila mit 11.000 Jungfrauen zu schaffen und wieso kommt Attila in so vielen Heiligenlegenden vor? Und zum Schluss lernen wir eine wichtige Lektion: Leg dich nicht mit königlichen Frauen an!

Die Hunnen – Bonusfolge – Attila und die 11.000 Jungfrauen

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Darstellung der Heiligen Ursula (16. Jahrhundert) CC0
Statue der Heiligen Genoveva vom Bildhauer Pierre Hébert (Français, 1804-1869) an der Kirche Saint-Étienne-du-Mont in Paris

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007 Zur Rezension

Helmut de Boor: Das Attilabild. In Geschichte, Legende und heroischer Dichtung, Darmstadt 1963.

Matthias Hardt: Attila – Atli – Etzel.Über den Wandel der Erinnerung an einen Hunnenkönig im europäischen Mittelalter. In: Behemoth. A Journal on Civilisation 2009, 2. S. 19-28.

Matthias Daumer: Attila. In. Historische Gestalten. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik. (=Der Neue Pauly Supplemente Band 8), S. 127-138.

Wilhelm Levison: Das Werden der Ursula Legende, In: Bonner Jahrbücher 132, 1928, S. 1–164.

Die Hunnen – Folge 4 – Zenit und Untergang

Letzte haben wir uns mit den hunnisch-römischen Beziehungen beschäftigt. Attila hat das Ruder über die Hunnen übernommen und gleich mal die Römer angegriffen.

In Rom kommt es zur Honoria-Affäre und Attila wittert seine große Chance. Es kommt jetzt zum großen Konflikt zwischen Attila und Aetius und zum dramatischen Finale zwischen Hunnen und Römern. Und nachdem wir mit der Ereignisgeschichte fertig sind, sehen wir uns die Natur der Machtbildung Attilas an, um zu verstehen, warum er gehandelt hat, wie er gehandelt hat, und welche Grenzen und Möglichkeiten seine Politik hatte. Hatten die Hunnen eine Chance und wenn ja welche?

Die Hunnen – Folge 4 – Zenit und Untergang

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Hunnenwanderung. CC BY Stw.
Darstellung Raffaels von der Begegnung Papst Leos mit Attila. Oben links im Bild die Apostel Petrus und Paulus, die Attila in die Flucht schlagen. CC 0.

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Attila auf einer Renaissancemedaille Ende des 15. Jahrhunderts. CC BY Sailko Namensnennung 3.0 nicht portiert

Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Henning Börm: Westrom. Von Honorius bis Justinian, Stuttgart 2013 Zur Rezension

Klaus Rosen: Die Völkerwanderung München 2020, 5. Auflage.

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007. Zur Rezension

Die Hunnen – Folge 3 – Die Hunnen und die Römer

Letzte Folge sind die Hunnen in Europa eingefallen und haben gleich mit den Goten den Boden aufgewischt. Ansonsten scheinen sich die Hunnen aber gut in die europäische Staatenwelt eingefügt zu haben.

In dieser Folge kümmern wir uns um das Verhältnis zwischen den Hunnen und den Römern bis dann endlich der große Attila die Bühne betritt. Unter ihrem neuen König schicken sich die Hunnen dann an zu einer Großmacht zu werden.

Entschuldigt bitte die Tonqualität. Es gab Probleme mit dem Mikro. In den nächsten Folgen ist die Tonqualität wieder wie gewohnt.

Die Hunnen – Folge 3 – Die Hunnen und die Römer

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Der Schwerpunkt der Hunnen im heutigen Ungarn. Copyright Solenski Volk CC BY

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Henning Börm: Westrom. Von Honorius bis Justinian, Stuttgart 2013 Zur Rezension

Klaus Rosen: Die Völkerwanderung München 2020, 5. Auflage.

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007. Zur Rezension

Die Hunnen – Folge 2 – Hephtaliten, gentes und die Hunnen in Europa

In der letzten Folge haben wir uns mit der Lebensweise von Reiternomaden und dem Hunnennamen beschäftigt.

In der Folge bleiben wir noch kurz in Zentralasien, sehen uns an, wie verschiedene „Hunnen“ auf ihr Umfeld reagiert haben. Dabei beschäftigen wir uns auch ein bisschen mit Münzen und wir zeigen euch, was uns die antike Numismatik alles erzählen kann. Und zu guter letzt schauen wir uns das politische Umfeld in Europa an, bevor dann endlich die Hunnen dort einfallen und erstmal die Goten mächtig aufmischen.

Die Hunnen – Folge 2 – Hephtaliten, gentes und die Hunnen in Europa

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Alexander der Große mit einer Elefantenkrone. Copyright Marie-Lan Nguyen/CC BY 2.5

Und hier das erwähnte Foto von Hitler vor dem Eiffeltrum propagandistisch umgesetzt als Ansichtskarte

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur

Henning Börm: Westrom. Von Honorius bis Justinian, Stuttgart 2013 Zur Rezension

Klaus Rosen: Die Völkerwanderung München 2020, 5. Auflage.

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007. Zur Rezension

Die Hunnen – Folge 1 – Reiternomaden und Hunnenname

Willkommen zur Miniserie zu den Hunnen!

Wer kennt sie nicht: die Hunnen, die Schrecken der Römer, die unter ihrem König Attila angeblich das römische Reich in die Knie gezwungen haben? In dieser Serie werfen wir einen genaueren Blick auf diese berühmt berüchtigten Barbaren.

In unserer ersten Folge beschäftigen wir uns mit der Kultur und den Lebensbedingungen von Reiternomaden, wie auch die Hunnen welche waren und beschäftigen uns dann mit dem Hunnennamen. Wer genau waren die Hunnen? Und wen nannte man alles Hunne?

Die Hunnen – Folge 1 – Reiternomaden und Hunnenname

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Die Eurasische Steppe. CC0
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Einflussbereich der Xiongnu um 200 v. Chr. CC0

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Literatur

Henning Börm: Westrom. Von Honorius bis Justinian, Stuttgart 2013 Zur Rezension

Klaus Rosen: Die Völkerwanderung München 2020, 5. Auflage.

Timo Stickler: Die Hunnen, München 2007. Zur Rezension

Einleitung – Willkommen zur Welt der Spätantike!


In diesem Podcast werden wir uns mit der Welt der Spätantike beschäftigen. Wir schauen uns die verschiedenen Völkerschaften rund ums Römische Reich an von den Hunnen, Vandalen, Goten und vielen mehr. In dieser Einleitungsfolge geben wir euch einen kurzen Überblick über das Thema des Podcasts und schauen uns die Lage des Römischen Reiches zu Beginn der Spätantike an.

Willkommen zur Welt der Spätantike

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Das römische Reich mit seinen 4 Reichsteilen in der ersten Tetrarchie ab 293 n. Chr. CC BY Hellerick
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Die 12 Diözösen des römischen Reiches um 300 n. Chr. CC 0

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Musik:

Mid-Air Machine – Guardians (CC BY SA)

Literatur:

Alexander Demandt: Geschichte der Spätantike, München 2008, 2. Auflage Zur Rezension

Henning Börm: Westrom. Von Honorius bis Justinian, Stuttgart 2013 Zur Rezension